Welche Masken sind im Gottesdienst erlaubt?

Das Tragen eines medizinischen Mund- und Nasenschutzes ist nun auch in Gottesdiensten verpflichtend. Dies ist ein Ergebnis der Bund-Länder-Videokonferenz vom 19. Januar 2021. Zum medizinischen Mund- und Nasenschutz zählen die bekannten OP-Masken, mit der eingefärbten Außenseite in blau oder grün, beziehungsweise die weißen FFP2-Masken (Masken vom Standard FFP3, KN95 oder N95 sind auch erlaubt). Der Medizinische Mund-Nasen-Schutz (MNS; Operations-(OP-)Maske) dient dem Schutz anderer vor dem Kontakt mit infektiösen Tröpfchen eines Infizierten. Filtrierende Halbmasken (FFP2 bzw. FFP3 oder KN95/N95) schützen zusätzlich auch den Träger der Maske vor Tröpfchen und Aerosolen. Achtung: es gibt diese OP- und FFP2-Masken bei zahlreichen Händlern mittlerweile auch in anderen Farben als blau/grün bzw. weiß. Die Schutzwirkung bleibt, unabhängig von der Farbe der Maske, selbstverständlich dieselbe. Entscheidend ist die CE-Kennzeichnung.

Einfache Alltagsmasken sind wie in Supermärkten und öffentlichen Verkehrsmitteln für den Gottesdienstbesuch nicht mehr zulässig.

Der medizinische Mund- und Nasenschutz muss im Gebäude und auch am Platz durchgehend getragen werden. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind allein Dienstleiter oder Sprecher während der Predigt oder bei Ansagen.