Dankbarkeit im Mittelpunkt des Gottesdienstes
Die Botschaft des Gottesdienstes sollte die Geschwister dazu anregen, darüber nachzudenken, wie sich unsere Dankbarkeit gegenüber Gott im täglichen Leben zeigt.
Unser Vorsteher, Priester G. Assing, lenkte den Blick besonders darauf, wofür wir danken dürfen: für die Brüder, den Chor, für Schwestern und Brüder, die die Orgel spielen, und für die vielen Geschwister, die im Gebet treu verbunden sind.
Jeder von uns besitzt unterschiedliche Fähigkeiten und Stärken – doch vor Gott zählt allein das Herz. In dieser Gewissheit dürfen wir immer auf Ihn vertrauen.
Der mitdienende Priester Reents stellte der Gemeinde die eindrückliche Frage: „Leben wir das, was wir glauben? Was erkennen wir, wenn wir uns selbst im Spiegel betrachten? Finden sich darin Gaben, die Gott gefallen?“
Auch der mitdienende Priester Jordan brachte einen schönen Vergleich: Ein Lokführer und ein Zugführer haben verschiedene Aufgaben und Fähigkeiten, doch gemeinsam tragen sie Verantwortung und bringen den Zug sicher ans Ziel. Ebenso dürfen auch wir – jeder an seinem Platz – in der Gemeinschaft mit Gott und untereinander unsere Aufgaben treu erfüllen.
Zum Abschluss sprach unser Vorsteher über das natürliche Leben und ermutigte die Gemeinde, immer von ihrem Glauben zu zeugen. Alles, was wir tun, soll im Namen Jesu Christi geschehen.
Nach dem Gottesdienst fand ein liebevoll vorbereiteter Brunch statt. In herzlicher Gemeinschaft freuten sich die Anwesenden über kulinarische Köstlichkeiten und wertvolle Gespräche, die den Segen des Gottesdienstes weiterklingen ließen.
Neuapostolische Kirche